Jagd auf Bachforellen

Am Pfingstsonntag dachte ich so, warum nicht auch mal unsere heimischen Gewässer endlich wieder unsicher machen und so war der Endschluss kurzer Hand gefasst. Es ging nach Breitenbrunn an die Laber, denn ich hatte mal wieder hunger auf eine leckere Forelle. Fangfrisch schmecken sie dann doch immer am besten. Die Anfahrt von Nürnberg aus ist zwar etwas lang, aber es hat sich gelohnt. Es ist ein richtig schön ruhiges Fleckchen Erde und auch wenn hin und wieder ein paar Autos vorbei fahren, so kann man in Ruhe seiner Angelleidenschaft nachgehen. Dieses Gewässer ist auch sehr beliebt bei unseren Fliegenfischern, aber das hab ich noch nicht ausprobiert. Ansonsten hat es ruhige Stellen aber auch ein paar aufgewühlte Stellen sowie Gumpen.
Nachdem ich noch nicht so viele Fliegen habe, versuchte ich es zwar mit UL aber nur mit meinen bewährten Gummifischis und siehe da, neben springenden Forellen haben sich auch zwei schöne Prachtexemplare an meine Angel verirrt. Mit einer Größe von 38 und 40 cm war das Keschern gar nicht so einfach aber nach kurzem Kampf auch zu bewerkstelligen. Somit sah das Abendessen folgendermaßen aus:

So und an alle Hundebesitzer: Wenn ihr euren Vierbeiner unter Kontrolle habt, er nicht jagd und recht gut hört, dann ist es kein Problem ihn hier mit ans Wasser zu nehmen. Er kann laufen, toben, spielen, baden oder einfach nur wie in meinem Fall aufpassen und bei dem Herrchen sein, denn das gefällt vielen Hunden einfach am besten.